Wahre Schönheit entspannter Stille

Nachts, wenn es dunkel ist, bist du da
Nachts, wenn es finster ist, siehst du klar
Du siehst nicht nur
Du strahlst
Als wärst du selbst ein Stern
Und doch
Bist du einfach nur
Den Unsrigen so fern
Mystisch und nicht greifbar
Und dennoch allzeit nah
Fern und nah zur selben Zeit
Ein Paradoxon
Das bist du auch
Streifst rastlos durch das Schwarz der Nächte
Und doch gibst du mir Kraft und Halt
Ich sehe dich so gerne an
Deine beruhigende Ausstrahlung
Sie schlägt mich jede Nacht in ihren Bann
Du schenkst Seelenfrieden
So weit und doch so nah
Ich kann dich nicht ergreifen
Noch begreifen
Wahre Schönheit
Wie selten sie jemand sah
Und doch allzeit präsent
Und leider auch gar unscheinbar
Ich kann einfach durch die Straßen laufen
Mein Kopf aber bleibt nicht gesenkt
Mein Blick
Er sucht dich
Wandert durch die dunkle Nacht
Und auch du blickst auf mich herab
Gibst du auf mich Acht?
Tiefe Verbundenheit zweier einsamer Seelen
Traumloser Schlummer hält uns umwunden
Wie in Trance, den Blick gefesselt
Und im Herzen eng verbunden
Ist alles nur Einbildung?
Nur Trug, bloß Schein?
Ich schließe langsam meine Augen
Und unter deinen, schlafe ich friedlich ein

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